Global Forum on Youth and ICT

Filed Under Organisationsstudie · Tagged:  

Hallo Leute!

Als Teil meines Praktikums nehme an vielen Konferenzen teil, und Genf ist die Stadt der Konferenzen, wie ihr wahrscheinlich wisst. Ich habe schon etwa zehn Konferenzen und Seminaren verschiedener Art hinter mir. Meine letzte Konferenz, die von UNO organisiert, genannt „Global Forum on Youth and ICT (information, communication and technologies)“, war sehr beeindruckend. Ich hatte das Gefühl, dass jeder, der mit „International Community“ zu tun hat, macht etwas Gutes für die Community und etwa „rettet die Welt“ von verschiedenen globalen Problemen, wie HIV/AIDS, Armut usw. Im Anhang sieht ihr mehr detaillierter Entwurf, was die Projekte in aller Ecke der Welt betrifft. Was ich damit sagen wollte, ist, lassen uns auch die Welt „retten“, mit unseren Ideen. Denn wir sind auch die zukünftige Internationals. Außerdem ist unsere ICEUS Gruppe schon eine International Community.

Ich warte mit großer Neugier auf eure Reaktion und vielen Dank im Voraus! Eure Asel

###################################################################

“Global Forum on Youth and ICT”
26. Sep. 2007

 

organised by
UN Department and Social Affairs Through the Global Alliance for ICT and Development and the International Telecommunication Union.

__________________________________________________________________

Draft created by Asel Ormonova, Intern from Covalence SA, 2007

Challenges:
Youth in developing countries with:
- HIV/AIDs and helping them make their lives better
- the lack of qualitative education
- the lack of basic resources
- unemployment
- computer illiteracy etc.

How can the Information Computer Technologies be of use in the rural areas of the developing countries?

Possibilities and Implementation:
On going projects in different part of the world initiated and run by youth of the world:
- “Pay phone -the pilot entailed giving a community school a cell phone to use as an income generating activities. The money collected from the pay phone of the school the teachers get salaries and are able to teach in the regular basis.” (Zambia)
- teaching the school materials to the rural students (grading from 1-7) through the radio broadcasting (Zambia)
- educating people of the HIV Prevention methods through concerts and performances, computer games (some African countries, such as Botswana, Mali)
- video interactive projects for disabled people, especially in Africa (Zambia and in some of the neighbouring countries)
- improving the examination system through computer based correction programmes (Senegal)
- explaining the human rights of the youth in developing countries through MTV (Latin America)
- creating digital villages, e-kiosks, mobile e-centres (India, Pakistan)
- eliminating the computer literacy (Egypt, Syria)
- “free toaster” projects –making cheap or free computer programmes and distributing them wherever they are needed (some African countries and Indonesia)
- MDG (the Millennium Development Goals) phones-the awareness training

Taking into account:
- Training by demand of the global market
- Cultural sentimentalities of countries
- The local knowledge
- Affordability of the initiated resources etc.

Strength in Partnerships
- With the international organisations
- With the multinational companies
- With the local governments
- With the youth

Mein Praktikum in Genf

Filed Under Critical Incidents, Organisationsstudie · Tagged:  

In der Stadt, wo mein jedes Gespräch mit dem Satz „Do you speak English? Sorry, I do not speak French!“ beginnt…

Hallo an ICEUS Studenten, die sich zurzeit überall in der Welt befinden!

Das Praktikum hat mit dem Kennenlernen der Stadt Genf angefangen. Ich habe früher in Statistiken gelesen, dass 70% der Schweizern sprechen Deutsch und nur 25% Französisch. Also ich hab gehofft, dass ich während meines Praktikums genau diesen siebzig Prozent deutschsprachigen treffen werde und hatte keine Mühe gegeben, um Französisch zu lernen, d.h. 0% französische Kenntnisse. Leider hat mein Aufenthalt so weit gezeigt und streng bewiesen, dass ich dringend Französisch brauche.

Ich bin zuerst in einem Studentenwohnheim gelandet, wo ich sehr interessante Menschen getroffen habe (meistens afrikanische und internationale Studenten, und nur einer schweizerischer Student), die zum Glück Lust hatten, mit mir auf Englisch zu reden. Einer von diesen Studenten hat mir sogar geholfen eine neue Wohnung zu finden, denn die Vermieter hier sprechen meistens keine anderen Sprachen als Französisch. Meine neue Vermieterin übrigens ist der Fall. Ich rede mit ihr entweder mit „Sign language“ (d.h. Notsprachsituation ist mein Alltag) oder gar nicht, zum Glück verstehe ich mich mit ihren Kindern sehr gut. Sie sind noch klein und können mit all möglichen Mitteln mir vermitteln, was sie mir sagen wollen. Ich bin nun gespannt, wer am Ende welche Sprache erlernen wird, ich Französisch oder sie Englisch?

So weit war für mein Leben außer Praktikum. Jetzt ist das Praktikum, das ich schon seit zwei Wochen in einer Firma mache. In der Firma habe ich auch sehr internationale Atmosphäre, wo meine Kollegen aus Australien, USA, Italien, Schweiz kommen. Ich repräsentiere dabei Kirgistan und zugleich Deutschland. Die Kollegen sind sehr nett und dennoch unterhalten wir uns nicht so oft, denn jeder hat was zu tun. Der Gründer und Chef der Firma sitzt immer mit Praktikanten in einem Raum. Alle (mit Praktikanten zusammen)nennen ihn von Vornamen und können ab und zu Witze mit ihm machen. Er ist also immer dabei, wenn jemand was zu fragen hat.

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mit der Analyse der Informationen, aber kriege ich es langsam hin. Außerdem gibt es interessante Fakten über die Mitarbeitern, z.B. die schweizerischen Mitarbeiter laufen in der Firma Barfuss (übrigens so was habe ich auch in einer der größten Bibliotheken Genf beobachtet). Ich möchte kein Stereotyp bilden, dass so was nur die Schweizern machen, denn ich gewöhne mich auch langsam zu diesem Klima und finde es sehr praktisch Barfuss im Büro zu laufen.